… entstand die Idee des Hermanns. Wie sollte es auch sonst sein.
Es war einmal in Hemmerde. So fangen alle guten Geschichten an, und so auch diese. Christian hatte Durst auf ein leckeres gezapftes Bier und gute Gesellschaft. Wenn doch die Gaststätte Struwe noch existieren würde!
Plötzlich: Zack, die Idee! Wir machen die Kneipe wieder auf! Er lief zu seinem Nachbarn Johannes, um ihm von der grandiosen Idee zu erzählen. Schnell war klar, dass er in ihm einen Verbündeten gefunden hatte.
Nach und nach reifte die Idee, und das Vorhaben schien umsetzbar zu sein. Auf der Suche nach weiteren Mitstreitern fanden sich Christin und Jens, und gemeinsam ging es an die Planung.
Schnell fanden sich weitere Hemmerder, die Ihre Kompetenzen in das Projekt einbringen wollten. Etwa Klaus, der Ortsvorsteher, und Meinolf, der ehemalige Volksbänker mit viel Genossenschaftswissen, Simone als Personalplanerin und Heidrun, die einfach jeden kennt, denn sie lebt das Dorfleben wie kaum eine Zweite.
Und so reifte aus einer fixen Idee der Plan, das Hermanns als Bürgergenossenschaft zu eröffnen.
